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Sprintcoach Christopher Montague hospitiert in London - Teil 1

“In the winter we need a base. A base of what? A base of good habits.” Dies ist eines der Leitmotive, dass, sich hier bei Speedworks, durch die allgemeine Vorbereitungsphase zieht. In dieser Phase liegt der Fokus darauf möglichst Schwächen, die später in der speziellen Vorbereitungsphase und Wettkampfphase schädlich werden, zu verbessern. Hier im „Lee Valley Athletics Center“ wird den Athleten auf höchstem Level jede Möglichkeit gegeben dies zu erreichen. Zum einen stehen jeden Tag Osteopathen, den Sprintern neben der Laufbahn zur Seite, um anatomischen Dysfunktionen entgegenzuwirken. Und in Zusammenarbeit mit diesen kann der Lead Coach der Nachwuchsathleten, Marvin Rowe, der von Trainern wie Jonas Dodoo und Michael Afilaka ausgebildet wurde, individuell abgestimmte Trainingspläne entwickeln.

Was auffällt ist, dass hier sehr langfristig gedacht und nachhaltig mit den Athleten umgegangen wird. An jeglicher Instabilität, Immobilität und technischen Fehlern wird gefeilt und auch meist per Kamera festgehalten um vergangene Trainingseinheiten zu rekapitulieren und den Fortschritt zu erkennen.

Um diesen Fortschritt möglich zu machen verbringt ein Speedworks Athlet 4 intensivere Einheiten, und 2 aktive Erholungseinheiten in der Woche, mit Training. Den restlichen Tag verbringen die schnellen Jungs und Mädchen in der Uni oder in der Arbeit, um ihren Traum vom Leistungssport so weiterleben zu können und es auch mal auf die große Bühne schaffen.

Ihr wollt wissen wie es diese Saison mit den britischen Nachwuchssprintern weiter geht?

Dann bleibt dran. Jeden Monat wird es eine kleine Zusammenfassung der letzten Wochen auf dieser Webseite geben.

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